Deutsche Spielgemeinschaft erobert Silber-Medaille bei French Open 2026
Bei den 16. French Open, die vom 15. bis 17. Mai im Pariser Vorort Châtenay-Malabry stattfanden, hat die deutsche Spielgemeinschaft, die unter dem Namen FFC Hagen antrat, nur knapp die Sensation verpasst. Christopher Zentarra, David Zentarra (beide FFC Hagen), Noah Wilke (Vohwinkeler STV), Sem Kostrewa (CP Gifhorn) und Ronny Helmut (MTV Braunschweig) mussten sich in einem knappen Finale den Favoriten aus Hong Kong 1:3 geschlagen geben. Das deutsche Quintett startet mit einen 21:14, 24:22- Sieg von Christopher Zentarra im ersten Einzel gut ins Finale. Im ersten Doppel hatten Sem Kostrewa und Noah Wilke dann das Nachsehen gegen LAW Jordan Kin Hang und TANG Cheuk Yiu. Mit der Niederlage im Teamspiel gegen die Nationalspieler aus Hong Kong lag die deutsche Auswahl dann 1:2 zurück, sodass das 2. Doppel das erste Entscheidungsspiel um den Gesamtsieg war. In beiden Sätzen waren die Zentarra-Brüder nah dran, konnten aber nicht über die gesamte Spiellänge konstant genug performen und mussten sich mit 19:21, 19:21 gegen FUNG Cheuk Yin und CHAN Ho Yin knapp geschlagen geben.

Im deutsch-deutschen Halbfinale auf den French Open 2026 hat sich der FFC Hagen gegen Flying Feet Haspe 1 mit Philip Kühne, Torben Nass, Franziska Oberlies (alle FF Haspe) und Sven Walter (TV Lipperode) im Gesamtergebnis mit 3:1 durchgesetzt. Das erste Einzel hat Christopher Zentarra gegen Torben Nass mit 21:15, 21:09 für sich entschieden. Im 1. Doppel haben Christopher und David Zentarra mit einen 21:18, 21:12-Erfolg über Franziska Oberlies und Philip Kühne den zweiten Punkten für die Spielgemeinschaft geholt. Das in drei Sätzen hart umkämpfte Mannschaftsspiel ging mit 21:15, 14:21, 19:21 an Flying Feet Haspe, sodass es mit dem 2. Doppel ins nächste Entscheidungsspiel ging.
Hier hatten Sven Walter und Torben Nass im ersten Satz noch mit 21:18 die Nase vorn. Den zweiten und dritten Satz konnten sich Noah Wilke und Sem Kostrewa sichern und damit den Gesamtsieg klar machen.
Im Spiel um Platz 3 musste sich der Flying Feet Haspe 1 der zweiten Mannschaft von Hong Kong mit 1-3 geschlagen geben, wobei es Philip Kühne und Torben Nass gelang, das erste Doppel für sich zu entscheiden. Damit konnte der Flying Feet Haspe 1 einen starken vierten Platz erobern und ein gutes Ergebnis der deutschen Top-Teams untermauern.
Der Flying Feet Haspe 2, welcher mit Alexander Rudek, Martin Oberlies, Christoph Dieterich, Patricia Kovacs und Jolin Tresp (alle Flying Feet Haspe) an den Start ging, sammelte internationale Erfahrung und sicherte sich den 14. Platz.
