Goldhoffnung für deutsche Teams bei den French Open 2026
Bei den 16. French Open, welche vom 15.5-17.5. in Châtenay-Malabry stattfinden, haben gleich zwei deutsche Teams Ambitionen auf das goldene Edelmetall, welches 2011 und 2016 vom FFC Hagen und zuletzt 2017 vom Flying Feet Haspe errungen wurde. Der FFC Hagen, der vor zehn Jahren das letzte Mal die French Open gewinnen konnte, geht dieses Jahr mit Christopher Zentarra und David Zentarra (beide FFC Hagen), Noah Wilke (Vohwinkeler STV), Sem Kostrewa (CP Gifhorn) und Ronny Helmut (MTV Braunschweig) an den Start. Philip Kühne, Torben Nass und Franziska Oberlies (alle Flying Feet Haspe) starten dieses Jahr mit Verstärkung von Sven Walter (TV Lipperode) und erhoffen sich ebenfalls einen Platz ganz oben auf dem Podest. Darüber hinaus treten Alexander Rudek, Martin Oberlies, Christoph Dieterich, Patricia Kovacs und Jolin Tresp (alle Flying Feet Haspe) als Flying Feet Haspe 2 an und erhoffen sich weitere Erfahrungen auf internationalem Boden.
Insgesamt treten bei den 16. French Open 17 Teams aus sechs verschiedenen Nationen – Deutschland, Frankreich, Italien, Finnland, Ungarn und Hong Kong – an. Dabei müssen sich insbesondere die beiden deutschen Top-Teams gegen die starke Delegation aus Hong Kong behaupten, um den Titel der French Open nach neun Jahren Abstinenz endlich wieder nach Deutschland zu holen.
